Aktuelles - Themenauswahl:
- 6. Unternehmerinnenmesse ...
- Existenzgründer-Service ...
- "Digitaler Pranger ...
- Wandel ist jedoch nicht nur eine Bedrohung ...
- Während der Einzelhandel in Großbritannien und den USA leidet ...
- Unternehmen profitieren vom Blick in die Zukunft
- Warum ins Internet?
- Mehr wissen über Kunden und Wettbewerber
- Kreativ und systematisch Marketingaktionen planen und umsetzen
- Wissensmanagement für Unternehmen und ihre Mitarbeiter
- Nischen-Marketing statt Massen-Marketing
- Design ist Ihr Bild nach Außen und dient der Differenzierung
- Qualitätsmanagement - Struktur und Einführung der DIN EN ISO 9001
- Pressedienst und Öffentlichkeitsarbeit für Onlineprojekte
- Lassen Sie sich nicht mehr ärgern!
Wer die Kraft des Internets nicht ernst nimmt, bestraft sich selbst.
6. Unternehmerinnenmesse in Ingelheim
Video-Artikel von Leonard Bendix
/ Regional Sender K3 Kulturkanal
Mit dem Schwerpunkthema "Fit und Gesund" fand am verkaufsoffenen Sonntag zum Rotweinfest die 6. Unternehmerinnenmesse in der Kreisverwaltung Ingelheim statt.
Video-Artikel anschauen: Frauenpower
Ganze Sendung vom 06.10.2009 anschauen: Sendung
Existenzgründer-Service (Neu im Netzwerk)
Sehr oft wurden wir gefragt, ob wir für die Existenzgründer einen Service anbieten, in dem alles vom Idee, Businessplan, Bankgespräch, Coaching, in Rechtlichen-Fragen und bis zu Werbevorlagen, Marketing und Beratung gedeckt würde. Das hat uns auf Idee gebracht, ein komplexes Angebot den Gründern anzubieten. So kam es zur Gründung von www.Existenzgruender-Service.de:
Wir unterstützen die Existenzgründer vor der Gründung, in der Gründungsphase und nach der Gründung in den ersten Jahren der Selbständigkeit. Wir bieten auch Marketing-Beratung, Online-Marketing und Suchmaschinenoptimierung.
Genauere Informationen bekommen Sie auf unseren Seiten unter:
www.existenzgruender-service.de
Wie Sie sich gegen den "digitalen Pranger" wehren
Im Internet wird es immer mehr zur Gewohnheit, dass Kunden ihrem Unmut Luft verschaffen. Beispiele: Unzufriedene Kunden der Bahn machen ihre Klage auf bahn-hasser.de öffentlich, auf disney-sucks.com wird Walt Disney angegriffen.
Wogegen Sie einschreiten können:
- Nicht zulässig sind Kritikseiten mit Namen, die Ihrem Firmennamen gleichen oder ähneln. Beispiel: wolkswagen.de ist also nicht erlaubt.
- Offene Schmähkritik ist nicht erlaubt. Der Betreiber von Scheiss-t-online.de musste vom Netz gehen.
- Auch Unternehmen haben ein Persönlichkeitsrecht, dürfen also nicht beliebig verunglimpft werden. Mit anwaltlicher Hilfe hat etwa der Media-Markt unter Berufung auf dieses Recht eine einstweilige Verfügung gegen den Blogger Rainer Kohnen erwirkt, der gegen eine Werbekampagne polemisiert hatte.
Zwei digitale Risikoherde, die Sie auch im Blick behalten sollten
1. Im Jahr 2010 kommen neue Top-Level-Domains auf den Markt. Dann sind nicht nur Adressen wie Volkswagen.de und Volkswagen.com möglich, sondern beliebige andere Endungen, etwa Volkswagen.auto, Volkswagen. pkw, aber auch Volkswagen.schrott. Weil die Zahl der möglichen Domainnamen dann unendlich groß ist, wird es nicht mehr, wie bislang, möglich sein, alle verfügbaren für Ihr Unternehmen zu reservieren.
2. Beim Internet-Kurznachrichtendienst Twitter kann sich jeder unter Ihrem Firmennamen anmelden und Falschmeldungen verbreiten.
Deshalb in Zukunft wichtig: Suchen Sie das Netz regelmäßig und mit System nach firmenfeindlichen Äußerungen ab. Gehen Sie mit allen rechtlichen Mitteln gegen unberechtigte Äußerungen vor.
Informationsrausgeber: Zeitletter
Wandel ist jedoch nicht nur eine Bedrohung ...
Viele Wirtschaftszweige machen derzeit dramatische Veränderungen durch. Strukturen, die noch vor wenigen Wochen kaum in Frage gestellt wurden, erweisen sich heute als nicht mehr tragfähig.
Wandel ist jedoch nicht nur eine Bedrohung, sondern birgt auch Chancen - der Zukunftsletter stellt in seiner aktuellen Ausgabe vor, warum gerade jetzt der richtige Zeitpunkt für Innovationen ist:
Gerade in Krisenzeiten sollten Sie Innovationen anschieben.
Begreifen Sie Krisen (auch die momentane Fundamentalkrise) als unausweichliche Erholungsphasen in Ihrem Wachstumsprozess. Bedenken Sie, dass die Innovationen, die sie jetzt anschieben, Ihr Kapital im nächsten Aufschwung sein werden!
Innovationen in Zeiten der Blüte und des Aufschwungs gehen oft unter oder werden nicht ernst genommen und bleiben häufig Wolkenkuckucksheime der F&E-Abteilungen.
Krisenzeiten zwingen zum Handeln und Neudenken, sie verpflichten Innovationen auf den reality-proof, den Realitätstauglichkeitstest.
Innovationen – wenn sie nachhaltig wirken sollen – setzen Zäsuren und entautomatisieren die gewohnten Abläufe (bei uns und bei den Kunden). Fragen Sie sich deshalb bei jeder Innovation: Wo liegt die Differenzqualität meines Produkts?
Informationsrausgeber: Zeitletter
Während der Einzelhandel in Großbritannien und den USA leidet ...
scheint die Wirtschaftskrise in deutschen Läden noch nicht mit voller Breitseite angekommen zu sein. Dennoch ist klar, dass dieses Jahr für den Handel nicht leicht wird: Mit wachsender Unsicherheit sinkt die Konsumlust der Menschen.
Neue Konzepte und neue Strategien sind sehr gefragt.
Wie führe ich eine Marke in stürmischen Zeiten? Welche Chancen bietet die Krise dem Handel? Und wie wichtig sind Nachhaltigkeit und fairer Handel für den Konsumenten?
Warum sollten Sie sich gerade jetzt mit der Zukunft auseinander setzen? Was bringt Ihnen das als Entscheider für Ihre nächste Strategie-Sitzung? Wie beeinflusst das Wissen um die Zukunft Ihre Planungen für die nächsten 5 Jahre?
Kann Ihnen die Zukunft wirklich egal sein?
Eine berechtigte Frage. Schließlich müssen Sie wissen, was JETZT Sache ist. Müssen erkennen, ob Sie Ihr Geschäft im Griff haben und ob die Zahlen in diesem Jahr im Rahmen der Planung bleiben werden. Was übermorgen vielleicht mal Realität sein wird, das tut doch heute nichts zur Sache ...
Unternehmen profitieren vom Blick in die Zukunft
Erfolgreiche Unternehmen in Deutschland nutzen dreimal häufiger Zukunftsthemen für die eigene Firmenstrategie als ihre weniger erfolgreichen Konkurrenten. Knapp 30 Prozent verfügen sogar über ein gesondertes Budget für die Trendanalyse und Zukunftsentwicklung.
Die wichtigsten Megatrends erkennen und nutzen
Zu den Megatrends, die bereits heute von Unternehmen umgesetzt werden, gehören beispielsweise das Thema Wissensökonomie und damit verbundene Inhalte wie Bildung und Innovation sowie das Zukunftssegment Business-Ökosysteme.
Warum ins Internet?
Wir leben in einer Zeit, in der sich alles um uns herum rasch verändert. So wie das Industriezeitalter Art und Umfang der Produktion in vielen Unternehmen revolutioniert hat, halten heute Medien und moderne Informationstechnologien in jedem Bereich der Wirtschaft Einzug. Deshalb ist es unbedingt nötig, sich mit dem Medium Internet auseinanderzusetzen - und sich möglichst umfassend darüber zu informieren, was man mit einer Präsenz im Internet erreichen kann.
Was ein Internet-Auftritt für Sie bringt, hängt stark von Ihren betriebsinternen Strukturen ab: Welche Rolle spielen Produktion, Vertrieb, Marketing in Ihrem Unternehmen? Sind Sie ein Dienstleister, ein Händler oder produzieren Sie Wirtschaftsgüter? Die Beantwortung solcher Fragen hilft Ihnen herauszufinden, welche Art der Internetpräsenz für Sie persönlich geeignet ist.
Repräsentation
Ein guter Auftritt steht auch für die Qualität des Unternehmens. Er vermittelt Interessenten - potentiellen Kunden - eine positive Botschaft.
Information
Ihre Kunden und Interessenten erfahren mehr über Sie: Das kann die Adresse und die Anfahrtsskizze sein oder auch Bilder, die das Firmengebäude zeigen. Diese Informationen wirken im persönlichen Kontakt zum Kunden unterstützend. Ein Mitarbeiter kann zum Beispiel anhand der Firmen-Homepage einem Kunden die Arbeitsweise des Unternehmens und dessen Angebote anschaulicher erklären.
Werbung
Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass 69 Prozent aller Einwohner in Deutschland einen Internetzugang haben. Das heißt also: Wenn Sie Ihre Internetadresse in diversen Printmedien, etwa den Gelben Seiten, publizieren, haben fast die Hälfte der Leser die Möglichkeit, Ihre Internetseite anzuschauen.
Kommunikation
Es findet in vielen Fällen auf einer Homepage eine Interaktion zwischen einer Firma, ihren Kunden, Mitbewerbern und Mitarbeitern statt. So können selbst bisher regional operierende Firmen via Mail oder Forensystemen global Kontakte knüpfen - zu neuen Kunden, Mitarbeitern oder Geschäftspartnern.
Vertrieb
Eine Internetseite eröffnet neue Absatzmärkte. Ob das Internet sich als Absatzmarkt lohnt, hängt in erster Linie vom Produkt ab. Gerade für den Vertrieb spezieller Produkte, die schwer zu finden sind, ist das Internet ideal.
Beschaffung von Ressourcen
Das Internet bietet viele Möglichkeiten, qualifizierte Mitarbeiter zu suchen. Oder Firmen finden Produkte, die für die Herstellung ihrer Vertriebsgüter notwendig sind. Und auch interessante, letztlich für ein Unternehmen lohnende Informationen aus dem Internet können als Ressourcen angesehen werden.
Mehr wissen über Kunden und Wettbewerber
Jeder Kunde ist anders und einzigartig. Und er möchte auch so behandelt werden. Unternehmen, die das schaffen wollen, müssen ihre Kunden sehr genau kennen. Doch nicht immer ist jeder Kunde persönlich bekannt, mit allen seinen Anforderungen, Vorlieben und Verhaltensgewohnheiten. Doch manche Merkmale treffen nicht nur auf einen einzelnen, sondern auf mehrere Menschen zu. Diese können dann zu Gruppen zusammengefasst und gemeinsam behandelt oder bedient werden.
Wer seine Kunden und Zielgruppen in Teilgruppen einordnet und besser voneinander zu unterscheiden weiß, ist meistens viel kundenorientierter. Er kann den Vertrieb und Marketingaktionen spezifisch auf einzelne Gruppen ausrichten, erreicht damit bessere Ergebnisse und spart oft noch Geld. Voraussetzung ist: Marktforschung betreiben, Daten sammeln und klug analysieren.
Kreativ und systematisch Marketingaktionen planen und umsetzen
Das Marketing steht in vielen Unternehmen unter Druck. Die verantwortlichen Manager müssen nachweisen, dass ihre Budgets effektiv und effizient eingesetzt werden. Über viele Jahre tröstete man sich damit, dass die Hälfte des Marketing-Budgets rausgeworfenes Geld sei, aber man nicht wissen könne welche Hälfte. Heute verlangen Geschäftsleitung und Vorstände von ihren Marketingleitern mehr Informationen und Aufklärung.
Das ist weniger eine Frage des Marketing-Controllings als vielmehr der richtigen Marketingplanung. Viele große Unternehmen haben daraus ein alljährliches Ritual gemacht. Die Planung ist starr und wird oft nur fortgeschrieben â ohne Anpassung an ein verändertes Umfeld, neue Produkte und ohne kreative Ideen. In kleinen Unternehmen wird Marketingplanung dagegen viel zu wenig systematisch betrieben, vom Chef irgendwie mitgemacht. Umso größer ist dann die Enttäuschung, wenn vereinzelte Marketingaktionen mit großem Aufwand durchgeführt werden, die Verkaufszahlen sich damit aber nicht verbessern.
Marketingplanung ist also eine wichtige Aufgabe im Unternehmen, die zum einen von einem systematischen Vorgehen, zum anderen auch von Kreativität und Flexibilität gekennzeichnet sein sollte.
Wissensmanagement für Unternehmen und ihre Mitarbeiter
Obwohl seit Jahren bekundet wird, wie wichtig Wissensmanagement für Unternehmen und ihre Mitarbeiter ist, passiert dort noch relativ wenig. Für viele ist der Begriff zum Unwort geworden. Vielleicht aus dem Grund, dass das Augenmerk viel zu sehr auf technische Lösungen wie Datenbanken oder Suchmechanismen gelegt wurde und zu wenig beachtet wurde, dass es vor allem um das Zusammenwirken der Menschen geht.
Denn der Wissenserwerb, der Wissensaustausch und die Wissensnutzung erfolgen vor allem in der Interaktion zwischen Menschen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass diese richtig miteinander vernetzt sind.
Die drei entscheidenden Erfolgsfaktoren für Wissensnetzwerke:
- Vertrauen,
- Führung und
- Kultur.
Nischen-Marketing statt Massen-Marketing
Das Problem vieler Anwälte, Steuer- und Unternehmensberater sind die vielen lieben Kollegen. Leistungen und Profile werden für die Zielgruppe nicht transparent und erscheinen austauschbar. Die Lösung: Nischen finden, besetzen und sich dort als Experte dauerhaft profilieren.
Wie werden Sie heute von Ihrer Wunschzielgruppe wahrgenommen? Wie kommen Ihre Mandanten oder Kunden auf Sie? Außer durch Empfehlungen, die heute meist nicht mehr für einen befriedigenden Auslastungsgrad ausreichen. Was machen Sie wirklich gerne? Worin sind Sie richtig gut? Und wie viele Mitbewerber gibt es schon in den Bereichen, die Sie gut und gerne machen?
Experten-Status erlangen
Auf dem Gebiet, auf dem Sie den Ruf eines ausgewiesenen Spezialisten erlangen möchten, müssen Sie mehr âGasâ geben als bisher. Der beste Weg, im Bewusstsein Ihrer Wunsch-Zielgruppe verankert zu werden, sind Publikationen. Es muss nicht gleich ein Buch sein. Obwohl dies natürlich einen besonderen Eindruck hinterlässt. Doch auch Artikel in Fachzeitschriften, in der regionalen Presse oder in Internet-Portalen zeugen von Ihrem Know-how. Wichtig dabei ist, dass Sie sich mit einem freien Journalisten oder PR-Berater kurzschließen. Denn diese haben es gelernt, sich beim Schreiben in eine Zielgruppe zu versetzen und den Nutzen für diese verständlich zu kommunizieren. Ohne unnötiges Fach-Chinesisch oder Bandwurmsätze.
- Bauen Sie sich ein gut geordnetes Ideen-Archiv auf!,
- Entwerfen Sie Artikel und Vorträge
- Kontakte knüpfen â Veröffentlichungen realisieren
- Bauen Sie sich auch im Internet ein Kontakt-Netzwerk auf.
Design ist Ihr Bild nach Außen und dient der Differenzierung
Wenn Sie Ihre neue Positionierungsstrategie gefunden haben, sollten Sie Zeit und Geld auf ein exzellentes visuelles Erscheinungsbild verwenden. Corporate Design ist im Wettbewerb ein extrem wichtiger Differenzierungsfaktor. Denn bei welchem Freiberufler fassen Sie eher Vertrauen, wenn mehrere Anzeigen auf einer Sonderseite nebeneinander stehen. Bei dem mit selbst geschnitztem Logo in Kartoffeldruck-Qualität oder bei einem Signet mit hohem Wiedererkennungswert und in ausgesucht schöner Typographie?
Wichtig ist ein durchdachtes und durchgängiges Erscheinungsbild für alles, das von Ihnen nach âdraußenâ dringt: Newsletter, Mandantenbrief, Imagebroschüre, Schreibblock, Telefonbucheintrag, Tür- und Etagenschilder und vieles mehr. Alles muss aus einem Design-Guss sein.
Ganz besonders gilt dies für Ihren Internet-Auftritt. Lassen Sie diesen von freien Grafik-Designern oder Werbeagenturen gestalten und nicht von reinen Programmierern. Homepage und Folgeseiten sind die am schnellsten zu erreichenden Informationen über Sie und weit mehr als die viel zitierte âVisitenkarte im Internetâ. Hier entscheidet künftig eine Art nonverbaler Erstberatung darüber, ob es zu einem realen Gespräch kommt.
Auf Ihrer Homepage können Sie in wenigen Sekunden Ihre Zielgruppe begeistern â oder für immer verlieren. Arbeiten Sie Ihre Stärken schon auf der Homepage exakt heraus! Zeigen Sie Ihr Profil! Gestalten Sie einen Markenauftritt, damit Sie zur Markenpersönlichkeit werden!
Qualitätsmanagement - Struktur und Einführung der DIN EN ISO 9001
Das Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001 ist in vielen Unternehmen zu einem unverzichtbaren Muss geworden - insbesondere in der Industrie. Jetzt orientieren sich auch immer mehr Dienstleister und Kleinbetriebe an diesem Standard. Es hilft bei der Optimierung der Prozesse, wenn man es systematisch angeht.
Ein Qualitätsmanagement-System (QM-System) ist weit mehr als der Zertifizierungsstempel auf Ihrer Korrespondenz. Richtig aufgebaut und angewandt stellt es ein wirkungsvolles Managementinstrument dar, mit Hilfe dessen Sie entscheidende Verbesserungen in Ihrer Organisation erreichen können:
- die Regelung wiederkehrender Arbeitsabläufe,
- die Festlegung von Verantwortungen,
- die Organisation des Informationsflusses an internen und externen Schnittstellen,
- die Durchführung von Prüfungen zur Sicherung der Qualität von Arbeitsschritten.
Die Idee, die hinter dem Qualitätsmanagement steckt, lässt sich folgendermaßen skizzieren: Gut organisierte Arbeitsabläufe sichern eine gute Qualität der Arbeitsergebnisse.
Pressedienst und Öffentlichkeitsarbeit für Onlineprojekte
Eine effektive Möglichkeit, ein Onlineprojekt bekannt zu machen ist die Pressearbeit. Sie ist oft kostengünstiger als Werbung und bewirkt abhängig von den Zielsetzungen eines Projekts ein schnelleres Bekanntwerden. Gute Pressearbeit ist auch wichtig für Dienstleister, die Ihre Kunden bei der Bekanntmachung Ihrer Internetseiten unterstützen möchten.
Gute Pressearbeit lebt nicht zuletzt von den guten Kontakten einer Presseagentur zu den Redakteuren.
Es ist prinzipiell gegen einen automatischen Verteiler nichts einzuwenden. Damit arbeiten auch seriöse Presseagenturen im Internet. Sie pflegen ihre Kontakte zu den Redakteuren, beraten ihre Kunden und leisten hervorragende Arbeit. Aber durch solch unseriöse Machenschaften wird es für den Verbraucher schwierig die Spreu vom Weizen zu trennen.
Was eine Veröffentlichung in den Medien bewirken kann, haben wir ja am eigenen Leib erfahren. Von knapp 30.000 Hits Anfang Dezember sind unsere Zugriffszahlen auf über 150.000 Hits / Monat angestiegen. Dafür danken wir auch unseren Lesern, die viele Links auf diese Seite gesetzt haben oder uns weiter empfehlen.
- die Regelung wiederkehrender Arbeitsabläufe,
- die Festlegung von Verantwortungen,
- die Organisation des Informationsflusses an internen und externen Schnittstellen,
- die Durchführung von Prüfungen zur Sicherung der Qualität von Arbeitsschritten.
Die Idee, die hinter dem Qualitätsmanagement steckt, lässt sich folgendermaßen skizzieren: Gut organisierte Arbeitsabläufe sichern eine gute Qualität der Arbeitsergebnisse.
Lassen Sie sich nicht mehr ärgern! - Souverän im Konflikt.
Bleiben Sie gelassen und bekommen Sie – immer öfter – was Sie wollen!
- Hat ein Kollege Sie neulich wieder auf die Palme gebracht?
- Geraten Sie mit Ihrem Partner bei bestimmten Themen immer in Streit?
- Müssen Sie mit Menschen umgehen, mit denen man nicht vernünftig reden kann?
- Reagieren Sie manchmal überraschend heftig?
- Und vor allem: Machen Ihnen solche Situationen zu schaffen?
Es ist leider so: Mit den Kommunikationsmustern, die wir in unserer Kindheit erworben haben, sind wir nicht allen Situationen gewachsen. Am deutlichsten zeigt sich das bei Konflikten, die uns das Leben sehr vergällen können. Dabei sind Konflikte auch Chancen, alte Sicht- und Verhaltensweisen abzulegen und souveräner zu bekommen, was wir uns vorstellen.
Lernen Sie konstruktive Wege der Konfliktlösung kennen und anwenden und nicht immer allein damit zu kämpfen bring resultate, eher Frust und weiterer Stress. Holen Sie sich professionele Hilfe und tuen Sie etwas Gutes für sich selbst.

